Warning: array_filter() expects parameter 1 to be array, string given in /home/httpd/vhosts/loewenzahni.ch/backup.loewenzahni.ch/wp-includes/kses.php on line 1193
Warning: array_filter() expects parameter 1 to be array, string given in /home/httpd/vhosts/loewenzahni.ch/backup.loewenzahni.ch/wp-includes/kses.php on line 1193
Warning: array_filter() expects parameter 1 to be array, string given in /home/httpd/vhosts/loewenzahni.ch/backup.loewenzahni.ch/wp-includes/kses.php on line 1193
Warning: array_filter() expects parameter 1 to be array, string given in /home/httpd/vhosts/loewenzahni.ch/backup.loewenzahni.ch/wp-includes/kses.php on line 1193
Warning: array_filter() expects parameter 1 to be array, string given in /home/httpd/vhosts/loewenzahni.ch/backup.loewenzahni.ch/wp-includes/kses.php on line 1193
Warning: array_filter() expects parameter 1 to be array, string given in /home/httpd/vhosts/loewenzahni.ch/backup.loewenzahni.ch/wp-includes/kses.php on line 1193
Warning: array_filter() expects parameter 1 to be array, string given in /home/httpd/vhosts/loewenzahni.ch/backup.loewenzahni.ch/wp-includes/kses.php on line 1193
Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/httpd/vhosts/loewenzahni.ch/backup.loewenzahni.ch/wp-includes/kses.php:1193) in /home/httpd/vhosts/loewenzahni.ch/backup.loewenzahni.ch/wp-includes/feed-rss2.php on line 8
Jeder hätte gerne auch noch im hohen Alter gesunde und strahlende Zähne.
Grundsätzlich ist das auch kein Problem, es setzt allerdings eine optimale Pflege der Zähne voraus. Denn nur so kann man die am häufigsten vorkommenden Zahnerkrankungen, wie beispielweise Parodontitis und Karies, vermeiden. Es reicht allerdings nicht aus, die Zähne nur zu putzen, auch wenn man es noch so gut macht. Im Mund gibt es bestimmte Bereiche, die nur äusserst schwer zu erreichen sind. Am Zahnfleischrand und in den Zwischenräumen der Zähne werden nur 60 Prozent der Zahnfläche erreicht, selbst elektrische Zahnbürsten schaffen nicht viel mehr, auch wenn es in der Werbung immer versprochen wird. An den verbleibenden Stellen sammeln sich Zahnstein, Essensreste und Bakterien an, welche zur Entzündung und somit zu einem möglichen Verlust der Zähne führen können.
Regelmässige professionelle Zahnreinigung ist das A und O für gesunde Zähne
Experten empfehlen, die Zähne ein bis zweimal im Jahr professionell durch eine Dentalhygienikerin oder Prophylaxeassistentin reinigen zu lassen; liegt eine Parodontitis vor, sollten die Zähne sogar häufiger professionell gereinigt werden. Der Abstand kann dann auch 3 -4 Monate sein.
Mithilfe einer professionellen Reinigung werden nicht nur Bakterien und Zahnstein entfernt, auch unschöne Flecken und Verfärbungen lassen sich meist beseitigen. Während der Behandlung entfernt die Prophylaxeassistentin mit speziellen Verfahren und Instrumenten störende und krankmachende Beläge. Sie instruiert die Patienten und klärt sie auf. Auf diese Weise wird die Ästhetik verbessert, Karies und Parodontitis vorgebeugt.
Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen motivieren, dass man eben nicht nur zum Zahnarzt gehen sollte, wenn schon Schmerzen da sind, sondern dass wir gemeinsam vorher schauen dass keine entstehen.
Mirela Sarcevic
]]>
In den Zahncremes schützt das Fluorid die Zähne vor Karies.
Die allgegenwärtigen Bakterien im Mund verwandeln Zucker in Säuren. Diese Säuren greifen den Zahn an.Der Speichel sorgt für eine gewisse Re-Mineralisierung. Doch bei zu viel Zuckerzufuhr schafft er dies nicht mehr.Hier kommt nun die Fluoridhaltige Zahnpasta ins Spiel. Das Fluorid legt sich wie ein Schutzfilm in Form einer Calciumfluorid-Schicht um die Zähne. Es reduziert so die Schädigung durch Säure an den Zähnen und sorgt dafür, dass die festigenden Mineralien im Zahnschmelz bleiben.
Nicht nur in Zahncremes findet man Fluorid. Auch das Speisesalz mit der grünen Markierung enthält Fluorid.
Auch gemäss NZZ ist der Befall von Karies um 90 Prozent zurückgegangen als man vor 40 Jahren in den Schulen mit der Kariesvorsorge begann. Das hat Auswirkungen, die bis weit ins Erwachsenenalter spürbar sind. Mittlerweile kann nachweislich die Bevölkerungsgruppe der über 50-Jährigen von der in den 1960er Jahren begonnenen Kariesvorsorge profitieren. Diese Generation wird grösstenteils eines Tages den Eintritt in ein Pflegeheim antreten mit eigenen Zähnen!
Ich denke Fluorid in der richtigen Menge anzuwenden ist ungefährlich. Nur in ständiger sehr hoher Dosierung, wenn es verschluckt wird, kann das Fluorid schädlich sein. Bei normaler Anwendung von Zahnpasta, Zahnspülung oder Fluoridgelée besteht kein Risiko. Bis eine gesundheitliche Gefährdung eines Erwachsenen auftritt müsste über längere Zeit mindestens 10mg Fluorid täglich aufgenommen werden.
Es ist ratsam bei Kleinkindern die Fluoridzufuhr etwas zu begrenzen:
Während der Zahnbildung kann sich das Fluorid in den Schmelz lagern. Dadurch kann sich Fluorose bilden, die sich mit weissen Flecken oder Streifen auf den Zähnen äussert.
Deshalb sollte man bis 6 Jahren auch die Kinderzahnpasta benützen. Diese enthält weniger Fluorid.
Es gibt wohl keine zweite Substanz, deren Wirkungsweise auf den menschlichen Organismus so umfassend untersucht worden ist, wie das Fluorid. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass es an vielen Stellen auf der Welt Gebiete gibt, in denen das Wasser natürlicherweise unterschiedlich hohe Fluoridmengen enthält. Die dort lebenden Menschen konsumieren dieses Wasser seit Generationen. In einer grossen Zahl unterschiedlicher und voneinander unabhängiger Studien konnte immer wieder bestätigt werden, dass die für unsere geographischen Breiten und unsere Ernährungsweise empfohlene Fluoridergänzung allgemeinmedizinisch absolut unbedenklich ist. (Quellenangabe: PA-Skript 14.7.2005)
Empfohlene tägliche Fluoridaufnahme durch Nahrung und Produkte:
| Alter/ Gewicht | Fluorid in mg/ Tag |
| 6 Monate / ca. 6 Kg
ab 6 Jahren |
max. 0.25
1.5-4 |
Die täglich schätzungsweise eingenommene Dosis eines Erwachsenen liegt bei ca. bei 0.4-1.5 mg, ist also eher etwas zu gering.
Fluorid Menge in Produkten:
]]>
Schöne Zähne und ein tolles Lachen nehmen einen erheblichen Stellenwert in unserem Leben ein. Sie sind unser individuelles Aushängeschild!
Und trotzdem:
Karies haben 98% der Menschen in der westlichen Konsumgesellschaft und ist somit die weit verbreitetste Krankheit.
< Aber nur 35% der Menschheit auf der Erde sind davon betroffen. Also auf 20% der westlichen Bevölkerung lasten 80% Karies! (Der Mund als Ort der Heilung)>
WHO
Empfiehlt höchstens 5-10% der täglichen Kalorien in Form von Zucker aufzunehmen – also etwa 8 Würfelzucker pro Tag für den Erwachsenen über den ganzen Tag verteilt.
40kg Zucker schafft es der Durchschnittsschweizer pro Jahr! Das entspricht pro Person von einem Zuckerverbrauch von etwa 37 Würfelzuckern täglich.
Dieser ungebremste hohe Konsum von Haushaltszucker schädigt nicht nur unsere Zähne sondern kann folgende Erkrankungen auslösen:
Zuckerüberschuss in der Nahrung ist nicht nur in den Süssigkeiten zu suchen, insbesondere der versteckte Zucker ist besonders gefährlich!
Beispiele von versteckten Zuckerfallen:
Danone Activia Jogurt 5,5 Würfelzucker
Jogurt-Drink 400ml 16 Würfelzucker /doppelt so viel wie WHO empfiehlt
Instant Cappuccino 1Dose 31 Würfelzucker
Sekt (süss), 0.2liter 7 Würfelzucker
1 Müsliriegel 3 Würfelzucker
usw…….
Statt Würfelzucker schenken wir uns doch lieber eine Portion Achtsamkeit beim Essen
Wir sollten uns nicht nur mit dem „was“ wir essen beschäftigen sondern auch mit dem „wie“!
Zahlen sind eigentlich nicht so mein Ding, aber ich hoffe, dass ich Ihr Interesse und Aufmerksamkeit doch etwas wecken konnte! Falls Sie noch Lust auf mehr haben und weiterlesen mögen, hab ich noch mehr zahlen, die aber nichts mit den Zähnen zu tun hat.
Alles eine Frage der Perspektive:
Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermassen zusammengesetzt:
61 der Bewohner kommen aus Asien, 13 aus Afrika, 12 aus Europa, 8 aus Südamerika, Zentralamerika, 5 aus den Vereinigten Staaten, 1 aus Ozeanien.
50 Menschen in dem Dorf haben oft oder immer Hunger,
20 Menschen sind stark unternährt,
nur 30 Menschen haben immer genug zu essen.
25 Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser,
40 Menschen haben keinen Zugang zu Sanitäreinrichtungen,
34 Menschen haben keinen Strom.
32 Menschen atmen ungesunde, verschmutzte Luft ein
>Alle Angaben stammen aus David J. Smith Buch: Wenn die Welt ein Dorf wäre…<
]]>